{"id":350,"date":"2020-01-01T19:00:00","date_gmt":"2020-01-01T19:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dunkelbuntblog.de\/?p=350"},"modified":"2026-04-27T19:02:35","modified_gmt":"2026-04-27T19:02:35","slug":"zetra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dunkelbuntblog.de\/?p=350","title":{"rendered":"Zetra"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"350\" class=\"elementor elementor-350\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2d42cbc8 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"2d42cbc8\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4a5a8b5a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4a5a8b5a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zetra ist ein geheimnisvolles Darkwave- und Post-Punk-Duo aus Gro\u00dfbritannien, das sich durch eine dichte, melancholische Klangwelt und eine bewusst anonyme \u00c4sthetik auszeichnet. Die beiden Mitglieder treten maskiert auf und verzichten weitgehend auf pers\u00f6nliche \u00d6ffentlichkeit \u2013 ein Konzept, das die mystische Wirkung ihrer Musik zus\u00e4tzlich verst\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Musikalisch bewegt sich Zetra zwischen d\u00fcsterem Synth-Wave mit Drum-Machines und verzerrten Rock-Gitarren. Ihr Sound erinnert an klassische Gothic- und Darkwave-Acts, kombiniert jedoch moderne Produktion mit einer fast cineastischen Atmosph\u00e4re. Die Songs sind oft von emotionaler Intensit\u00e4t gepr\u00e4gt und behandeln Themen wie Isolation, Sehnsucht und innere Konflikte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-de3e539 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"de3e539\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1161cb3 elementor-grid-3 elementor-grid-tablet-2 elementor-grid-mobile-1 elementor-posts--thumbnail-top elementor-widget elementor-widget-posts\" data-id=\"1161cb3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;classic_columns&quot;:&quot;3&quot;,&quot;classic_columns_tablet&quot;:&quot;2&quot;,&quot;classic_columns_mobile&quot;:&quot;1&quot;,&quot;classic_row_gap&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:35,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;classic_row_gap_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;classic_row_gap_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:&quot;&quot;,&quot;sizes&quot;:[]}}\" data-widget_type=\"posts.classic\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-posts-container elementor-posts elementor-posts--skin-classic elementor-grid\" role=\"list\">\n\t\t\t\t<article class=\"elementor-post elementor-grid-item post-306 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-festivalbericht tag-lacrimas-profundere tag-the-69-eyes tag-wisborg tag-zeraphine tag-zetra\" role=\"listitem\">\n\t\t\t\t<a class=\"elementor-post__thumbnail__link\" href=\"https:\/\/dunkelbuntblog.de\/?p=306\" tabindex=\"-1\" >\n\t\t\t<div class=\"elementor-post__thumbnail\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/dunkelbuntblog.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/DuBu_69Eyes_003_web-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium wp-image-314\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/dunkelbuntblog.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/DuBu_69Eyes_003_web-300x200.jpg 300w, https:\/\/dunkelbuntblog.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/DuBu_69Eyes_003_web-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/dunkelbuntblog.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/DuBu_69Eyes_003_web-768x512.jpg 768w, https:\/\/dunkelbuntblog.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/DuBu_69Eyes_003_web-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/dunkelbuntblog.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/DuBu_69Eyes_003_web-1140x760.jpg 1140w, https:\/\/dunkelbuntblog.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/DuBu_69Eyes_003_web.jpg 1800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/div>\n\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-post__text\">\n\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-post__title\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/dunkelbuntblog.de\/?p=306\" >\n\t\t\t\tKill The Light Festival 2026\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/h3>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-post__meta-data\">\n\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-post-date\">\n\t\t\t26 April, 2026\t\t<\/span>\n\t\t\t\t<span class=\"elementor-post-avatar\">\n\t\t\tKeine Kommentare\t\t<\/span>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-post__excerpt\">\n\t\t\t<p>Ilsenburg im Harz \u2013 die Kleinstadt an der Ilse ist nicht nur ein staatlich anerkannter Luftkurort und Ziel f\u00fcr Menschen, die Stempelstellen f\u00fcr die Harzer Wandernadel aufsuchen. Seit dem 18. April 2026 z\u00e4hlt auch Austragungsort eines neuen Szene Festivals zu den Highlights des Ortes: Das \u201eKILL THE LIGHT\u201c Festival \u00f6ffnete zur allerersten Ausgabe die Tore der ehemaligen F\u00fcrst-Stolberg-H\u00fctte.Inmitten der historischen Kulisse einer ehemaligen Eisenh\u00fctte, die von zahlreichen \u00d6fen und Gusswerkzeugen ges\u00e4umt war, gaben sich 5 bekannte Szenebands die Ehre, dieses neue Festival zu er\u00f6ffnen. War zuvor bereits in den Social Media Beitr\u00e4gen des Festivals das Herzblut zu erkennen, dass in dieses Format gesteckt wurde, so konnte man &#8211; auch wenn in einigen wenigen Bereichen noch Verbesserungspotential steckt &#8211; die Leidenschaft f\u00fcr die Szene auch vor Ort sp\u00fcren.\u00a0W\u00e4hrend der zweist\u00fcndigen Einlasszeit pr\u00e4sentierten die Veranstalter ein buntes Rahmenprogramm, bei dem f\u00fcr jeden etwas geboten wurde: Neben Tattoo oder Piercingm\u00f6glichkeiten und einer Lesung aus \u201eAlice im verwundeten Land\u201c vom Autoren Robert Wolfgang Segel inklusive anschlie\u00dfender Diskussionsrunde \u00fcber Politik und Gesellschaft, konnte man am Merchandise Stand selbst Hand anlegen und seinen eigenen Jutebeutel im Siebdruckverfahren herstellen. Mit einer F\u00fchrung durch die H\u00fctte zu den verschiedenen Hoch\u00f6fen oder einem Streifzug durch den Vintage Flohmarkt mit Sch\u00e4tzen aus vergangenen Epochen lie\u00df sich die Wartezeit f\u00fcr die knapp 1000 angereisten Freunde der dunklen Musik bis zum Opener gut \u00fcberbr\u00fccken. P\u00fcnktlich um 17 Uhr betraten WISBORG die B\u00fchne. Im Gep\u00e4ck hatten sie ihr neues Album \u201ePhantomschmerz\u201c. Auch wenn an einigen Stellen der Sound noch etwas st\u00f6rrisch war, so lie\u00df sich das Quartett davon nicht beirren. Zugegeben: die Halle machte es den Veranstaltern aufgrund der schlauchartigen Bauweise auch nicht gerade einfach, f\u00fcr konstant hochwertigen Sound zu sorgen. Die Band rund um Frontmann Konstantin Michaely heizte dem Publikum dennoch kontinuierlich ein. W\u00e4hrend Peter Thiele, der nach Ausstieg von Gr\u00fcndungsmitglied Nikolas Eckstein an die Leadgitarre gewechselt hat, mit seiner Performance die Blicke auf sich zog, sprang Neuzugang Niko Varaza immer wieder zu den Barrieren, um dort nah am Publikum zu spielen. Auch Michaely sang ebenfalls regelm\u00e4\u00dfig vor der feiernden Menge, w\u00e4hrend Luc LaCroix an den Drums eine Headbang Performance hinlegte. Neben den aktuellen Single Auskopplungen \u201eKreatur der Nacht\u201c, \u201eSchmerz vereint\u201c und dem Fanliebling \u201eMelancholia\u201c hatte die Kombo auch \u00e4ltere Highlights im Gep\u00e4ck und r\u00fchrten so hervorragend die Werbetrommel f\u00fcr ihre kommende Headliner Tour im November. Als im Anschluss das britische Synth-Wave Duo ZETRA ihren einzigartigen und unverwechselbaren Sound pr\u00e4sentierte, wurde es etwas leerer vor der B\u00fchne. Mit bleich geschminkten Gesichtern und schwarz umrandeten Augen spielten die beiden Musiker zahlreiche St\u00fccke ihres Debutalbums. Die energiegeladene und barf\u00fc\u00dfige Performance des S\u00e4ngers und Gitarristen Adam Saunderson, sowie die sph\u00e4risch-anmutenden T\u00e4nze von Jordan Page an den Synthesizern luden dazu ein, sich vor der B\u00fchne zu den Kl\u00e4ngen zu wiegen. Mit \u201eSleepbringer\u201c oder \u201eCare\u201c wurde es auch zwischendurch etwas rockiger, w\u00e4hrend &#8222;From Without&#8220; oder &#8222;The Blind Guest&#8220; eher zum Tanzen einluden. Dennoch nutzten zahlreiche Besucher die Chance, sich w\u00e4hrend der Performance von Zetra, die bereits als Opener f\u00fcr Ville Valo auf den gro\u00dfen B\u00fchnen Europas spielten, bei einem der beiden Foodtrucks im Au\u00dfenbereich zu versorgen. Bei knapp 1000 Besuchern blieben so recht lange Wartezeiten von \u00fcber 40 Minuten f\u00fcr einen Burger, Pommes oder vegane Speisen leider nicht aus. Hier r\u00fcstet das Festival hoffentlich f\u00fcr zuk\u00fcnftige Veranstaltungen noch kr\u00e4ftig auf und bietet mehr Catering St\u00e4nde an. Gest\u00e4rkt enterten die Massen passend zu Beginn der Show von ZERAPHINE erneut die Halle. Die Band rund um S\u00e4nger Sven Friedrich und Gitarrist Norman Selbig verstand es au\u00dferordentlich gut, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Mit einer Setliste, die das musikalische Schaffen von Zeraphine geb\u00fcndelt widerspiegelte, l\u00e4sst sich das Quintett von der singenden und feiernden Menge durch ihren Auftritt tragen. Es wurde lautstark mitgesunden. Es wurde getanzt. Es wurde gejubelt. Ganz gleich ob zum The Killers Cover \u201eMr. Brightsight\u201c, \u201eOhne Doch\u201c oder \u201eBe My Rain\u201c \u2013 das Publikum ist textsicher. Die Mischung aus englischsprachigen und deutschen Songs in Symbiose mit der charismatischen Stimme von Sven Friedrich und rockigen Kl\u00e4ngen von Mangel S\u00e4nger an der Gitarre, Michael Nepp am Bass und Marcellus Puhlemann an den Drums hinterl\u00e4sst zahlreiche G\u00e4nsehaut Momente des Abends, an die man sich gern zur\u00fcckerinnert. Mit LACRIMAS PROFUNDERE stand ein Garant f\u00fcr handfesten Dark Rock und energiegeladene Stimmung vor der B\u00fchne im Line-up. W\u00e4hrend es S\u00e4nger Julian Larre immer wieder ins Publikum oder hoch hinaus auf die Traversen zog \u2013 und das rasante Tempo seiner Performance nicht eine Sekunde nachlie\u00df \u2013 heizten Dominik Scholz an den Drums, Ilker Ersin am Bass und Gr\u00fcndungsmitglied Oliver Nikolas Schmid an der Gitarre die Stimmung von der B\u00fchne aus an und animieren das Publikum \u00fcberaus erfolgreich zum Mitmachen. Neben Highlights wie \u201eCelestite Woman\u201c \u201eDead To Me\u201c oder \u201eA Cloak Woven Of Stars\u201c spielte die Band mit \u201eNevermore\u201c auch einen bisher unver\u00f6ffentlichten Song vom kommenden Album und gab einen Ausblick auf die kommende Ver\u00f6ffentlichung. Larre animiert das Publikum wie kein zweiter dazu, mit ihm die Musik zu feiern und selbst nachdem die letzten Noten von \u201eFather Of Fate\u201c (und \u201eA Million Ways To Die In The West\u201c) verklungen sind, sp\u00fcrt man immer noch die Energie in der Halle, die diese Band hinterlassen hat. Kurzum: Diese Show war ein Erlebnis, dass man sich nicht entgehen lassen sollte \u2013 wer die Chance hat, sollte sich eine der kommenden Headliner Shows ansehen. The 69 Eyes gaben sich als Headliner des Festivals die Ehre. Unter gro\u00dfem Jubel betraten Timo-Timo an der Rhythmusgitarre, Archzie am Bass, Bazie an der Lead Gitarre und Jussi 69 an den Drums die B\u00fchne. Ohrenbet\u00e4ubend wurde der Jubel schlie\u00dflich, als Jyrki 69 zu den Kl\u00e4ngen des Klassikers \u201eDevils\u201c mit seinem sonoren Bariton das Set gesanglich er\u00f6ffnete. Neben Goth\u2019N\u2019Roll Highlights der vergangenen Jahrzehnte, wie \u201eDance D\u2018Amour\u201c, \u201eThe Chair\u201c und \u201eGothic Girl\u201c, sowie der Gothic Hymne \u201eWasting The Dawn\u201c, gab es mit \u201eDrive\u201c und der aktuellen Singleauskopplung \u201eI Survive\u201c auch neueres Material auf die Ohren. W\u00e4hrend Jyrki l\u00e4ssig die \u00dcberg\u00e4nge moderierte und zu \u201eBrandon Lee\u201c einen Kniefall einlegt, rockt Jussi gewohnt energisch an den Drums. Auch Archzie animiert regelm\u00e4\u00dfig das Publikum zum Mitmachen, w\u00e4hrend Timo-Timo eine runde Performance mit der Gitarre aufs Parkett zaubert. Nach \u00fcber 30 Jahren auf den B\u00fchnen weltweit wissen die Helsinki Vampires, wie man das Publikum in ihren Bann zieht \u2013 und der Abend in Ilsenburg sollte da keine Ausnahme bilden. Auch wenn die Setlist um mehrere Songs gek\u00fcrzt wurde und die Show fr\u00fcher beendet wurde als angek\u00fcndigt, steht zum Finale \u201eLost Boys\u201c niemand in der gesamten Halle still, ehe das Publikum in die Finsternis der Nacht entlassen wird. Denn eines ist klar: Das Kill The Light machte seinem Namen alle Ehre. Es bleibt zu hoffen, dass es n\u00e4chstes Jahr eine neue Ausgabe gibt.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t<a class=\"elementor-post__read-more\" href=\"https:\/\/dunkelbuntblog.de\/?p=306\" aria-label=\"Mehr \u00fcber Kill The Light Festival 2026\" tabindex=\"-1\" >\n\t\t\tWeiterlesen \u00bb\t\t<\/a>\n\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/article>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zetra ist ein geheimnisvolles Darkwave- und Post-Punk-Duo aus Gro\u00dfbritannien, das sich durch eine dichte, melancholische Klangwelt und eine bewusst anonyme \u00c4sthetik auszeichnet. Die beiden Mitglieder treten maskiert auf und verzichten weitgehend auf pers\u00f6nliche \u00d6ffentlichkeit \u2013 ein Konzept, das die mystische Wirkung ihrer Musik zus\u00e4tzlich verst\u00e4rkt. 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